Start Gründung & Aufbau

Für Gründer:innen & Selbstständige

Wenn außer der Idee noch nichts steht.

Das ist die Arbeit, die mir am meisten Spaß macht. Die Idee steht, vielleicht läuft die Gründung schon, aber wie es danach weitergehen soll, ist offen. Dann klären wir gemeinsam, wofür du stehst und wie wir das visualisieren wollen.

Viele Ideen, und trotzdem kein Anfang.

Visitenkarten, Website, Schilder, Fahrzeugbeklebung: Das alles brauchst du vermutlich, nur nicht als Erstes. Wer gründet, hat schnell viele Ideen für Maßnahmen und weiß trotzdem nicht, womit er beginnen soll.

Das ist normal, und genau dafür bin ich da. Ich begleite dich als Designerin von Anfang an, mit dem Blick aus dem Marketing: Wer soll dich finden, und warum sollte er bleiben?

Flat-Lay-Foto von oben auf einem hellen Tisch: ein aufgeschlagenes Skizzenbuch mit abstrakten Bleistiftformstudien auf beiden Seiten, darum verteilt lose Papiere mit schwarz-weißen Formexperimenten, drei handbemalte Farbmusterkärtchen in Orange, Rosa und Gelb sowie drei Haftnotizen in denselben Farben, dazu ein Holzlineal und ein Bleistift.
Mein liebster Moment im Projekt.

Die Reihenfolge

Erst die Marke. Dann alles andere.

Wer bei der Visitenkarte oder dem Schild anfängt, gestaltet jede Maßnahme einzeln. Wer bei der Marke anfängt, gestaltet einmal und nutzt es überall. Deshalb gehen wir so vor:

Was macht dich aus?

Der Name steht, jetzt geht es um das, was dich von anderen unterscheidet.

Für wen bist du da?

Wer ist deine Zielgruppe, und was braucht sie wirklich?

Wie sieht das aus?

Marke und Branding: Logo, Farben, Schrift, Ton. Sie sind die Basis von allem.

Was entsteht daraus?

Visitenkarten, Website, Schilder, Fahrzeugbeklebung: alle Maßnahmen, die dann zusammenpassen.

Zwei Wege

Startrampe oder Grundriss.

Beide Wege beginnen bei der ersten Frage und enden bei einer Marke, mit der du loslegen kannst. Der Unterschied liegt darin, wie viel Zeit, Handarbeit und Tiefe drinstecken – und was dir gerade wichtiger ist: ein schneller Start oder eine tragfähige Basis.

Startrampe

Der schnelle, schlanke Weg.

Du musst nichts vorbereiten: Du füllst mein Briefing aus, ich gebe die Richtung vor, und die Ausarbeitung läuft über moderne KI-Tools – schneller zu einem klaren Ergebnis.

  • Briefing mit Pflichtfragen statt Terminen
  • Meine Entwürfe geben die Richtung, teils von Hand skizziert
  • Ausarbeitung KI-gestützt, von mir geführt und geprüft
  • Branding, Look and Feel, Style Guide und daraus eine Website
  • Grundlagen wie Visitenkarten, als HTML und teils als PDF

Nicht dabei: Print-Vorlagen in InDesign, Rastersysteme, ausgearbeitete Details. Die Startrampe ist bewusst schlanker.

Passt, wenn du schnell sichtbar werden willst und dein Budget überschaubar ist.

Startrampe anfragen

Grundriss

Der Weg mit Tiefe.

Wie bei einem Haus legt er fest, wo alles hinkommt, bevor etwas gebaut wird: mit persönlichen Gesprächen, viel Handarbeit und einem vollständigen Paket.

  • Persönliche Gespräche, in denen ich nachfrage und hinterfrage
  • Skizzen und Illustrationen von Hand, KI nur als Beschleuniger
  • Branding mit Style Guide, Logo in allen gängigen Formaten
  • Deine Werbemittel wirklich ausgestaltet: Broschüre, Visitenkarten und was du für den Start brauchst
  • Jedes davon festgelegt und als Vorlage angelegt – die nächste Maßnahme baut darauf auf, statt neu entworfen zu werden
  • Print und Web passen zueinander, weil beides aus demselben System kommt

Passt, wenn du etwas Größeres aufbaust und diese Basis später überall brauchst: für Unternehmen und Gründer:innen mit Wachstumsplänen, bei denen Qualität vor Tempo und Preis geht.

Grundriss anfragen

Entscheidungshilfe

Welcher Weg passt?

Ist dir ein schneller Start wichtiger, nimm die Startrampe. Zählt eine tragfähige Basis, nimm den Grundriss.

Startrampe und Grundriss im Vergleich, nach Ablauf, Umsetzung, Ergebnis, Lieferung und Schwerpunkt
Startrampe Grundriss
Ablauf Briefing mit Pflichtfragen Persönliche Gespräche
Umsetzung KI-gestützt, von mir gesteuert Von Hand gestaltet, KI als Beschleuniger
Ergebnis Branding, Look and Feel, Style Guide, Website Branding, Style Guide, Logo-Formate, ausgestaltete Werbemittel
Lieferung HTML, teils PDF Auch InDesign-Vorlagen für weitere Maßnahmen
Wichtiger ist dir Tempo und Budget Qualität und Designanspruch

Noch keine Antworten?

Kannst du das Briefing noch nicht ausfüllen, weil dir die Antworten fehlen? Dann ist der Grundriss richtig. Dort finden wir sie gemeinsam.

Design mit Marketing-Hintergrund.

Ich gestalte vom Logo bis zum Interface, mein Hintergrund liegt aber auch in Kommunikation und Marketing.

Deshalb frage ich nicht nur, wie etwas aussehen soll, sondern auch, was es bewirken soll. Zielgruppe, Positionierung und Wirkung gehören für mich zur Gestaltung dazu. Darum fange ich bei den Fragen an und nicht beim Logo.

Das heißt auch: Ich frage nach und hinterfrage. Wenn du jemanden suchst, der eine Vorgabe nur noch schön macht, bin ich die falsche Wahl.

Julia Reuter sitzt an einem hellen Tisch und betrachtet nachdenklich Farbmusterkarten, die vor ihr ausgebreitet liegen. Dunkler Bob, Brille, blaues Strickoberteil.

Rahmen

Häufige Fragen.

Was kostet das?

Ich kalkuliere mit Festpreis, nicht nach Stunden – du weißt vorher, was auf dich zukommt. Die Startrampe ist dabei der günstigere Weg, weil weniger Handarbeit drinsteckt. Den Rahmen für deinen Fall bekommst du nach dem Erstgespräch schriftlich.

Ich brauche eigentlich nur eine Website. Ist das hier das Richtige?

Wenn deine Marke schon steht – Logo, Farben, Schrift, Ton – dann nicht. Dann sind die drei Website-Pakete der direktere Weg, dort stehen auch die Preise. Hierher gehörst du, wenn die Website auf etwas aufsetzen soll, das es noch nicht gibt.

Ich habe schon ein Logo. Fangen wir trotzdem von vorn an?

Nicht zwingend. Dann schauen wir im Erstgespräch, was tragfähig ist und was fehlt – oft reicht es, das Bestehende zu einem System auszubauen, statt neu anzufangen.

Du arbeitest in der Startrampe mit KI. Was heißt das für das Ergebnis?

Dass es schneller fertig ist und weniger kostet, nicht dass es beliebig wird. Die Richtung gebe ich vor, oft mit Skizzen von Hand, und ich prüfe jedes Ergebnis. Was du bekommst, ist schlanker als beim Grundriss – ausgearbeitete Details, Rastersysteme und Print-Vorlagen in InDesign gehören nicht dazu. Das steht so bei den beiden Wegen.

Arbeitest du mit meinen Entwickler:innen zusammen?

Gern. Ich übergebe Designsysteme so, dass sie im Code ankommen – mit Tokens, Komponenten und Dokumentation. Und ich rede die Sprache: Wenn etwas technisch teuer ist, will ich das früh wissen, nicht am Ende.

Wo stehst du gerade?

Schreib mir, wo du stehst: Der Name ist da, die Idee noch ohne Namen oder du steckst schon mitten in der Gründung. In einem ersten Gespräch finden wir heraus, welcher Weg zu dir passt.

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