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Über mich

Hallo, ich bin Julia Reuter.

Digitale Designerin aus Kassel. Angefangen im Grafikdesign, heute im Digital Design – Schwerpunkt UX, und alles, was dazugehört: Marke, Interface und Code.

  • NerdigIch lese Anforderungen gern und mag Edge Cases.
  • EmpathischIch frage, bevor ich gestalte.
  • MinimalistischWeglassen, bis nur das Nötige bleibt.
  • VielseitigVom Logo bis zum Code.

Ich fange nicht beim Aussehen an, sondern beim Verstehen.

Mein Anspruch liegt darin, visuelle Identitäten zu schaffen, die bedeutungsvoll, individuell und nachhaltig sind.

Für mich ist Design kein Selbstzweck. Es geht darum, Menschen, Marken und Ideen sichtbar zu machen – auf eine Weise, die funktioniert, berührt und bleibt. Ob Logo, Designsystem, Website oder Printprodukt: Ich entwickle Gestaltungslösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern die Persönlichkeit und Vision meiner Kund:innen widerspiegeln.

Besonders im UX Design liebe ich die Verbindung von ästhetischem Feingefühl und technischer Präzision. Ich lese Anforderungsdokumente gern, mag Systemlogik und Edge Cases – und merke schnell, wenn ein Interface Menschen unter Druck setzt.

Für mich ist das kein Widerspruch, sondern dieselbe Sache: Struktur ist die Voraussetzung dafür, dass sich etwas leicht anfühlt. Wo die Ordnung fehlt, hilft auch keine schöne Oberfläche. Barrierefreiheit gehört für mich in dieselbe Reihe – sie ist Grundlage, nicht Zusatz.

Deshalb frage ich viel und höre genau hin – auf das, was gesagt wird, und auf das, was zwischen den Zeilen steht. Wofür steht dieses Unternehmen? Was soll das Produkt lösen? Und vor allem: für wen? Was bewegt diese Menschen, was überfordert sie, wonach suchen sie eigentlich? Aus den Antworten wird Struktur – und aus Struktur wird Gestaltung, die sich richtig anfühlt. Marke, Interface und Sprache sagen dann dasselbe. Nicht dekoriert, sondern gemeint.

Ich mag dafür das Bild vom Raum: Ein guter Raum drängt sich nicht auf. Du merkst nur, dass du gern bleibst. Genau das versuche ich für Marken und Produkte zu bauen – einen Ort, an dem sich Menschen zurechtfinden und wohlfühlen, ohne darüber nachzudenken.

Ich arbeite analytisch, konzeptionell und kreativ – mit dem Blick fürs Ganze und dem Herz für Details. Mein Anspruch: Design, das Sinn macht, Menschen erreicht und Ideen zum Strahlen bringt.

Wo ich herkomme

Achtzehn Jahre Gestaltung: erst klassisches Grafikdesign – Logos, Layout, Illustration, Print –, dann Digital Design, dort immer stärker Richtung UX. Seit 2014 selbständig. In der Zeit habe ich für Start-ups gearbeitet und für Konzerne, für Ein-Personen-Betriebe und für Produktteams. Das Handwerk aus der Printzeit habe ich nicht abgelegt, es ist heute mein Vorteil: Wer Typografie im Detail gelernt hat, gestaltet auch Interfaces ruhiger.

Was mir am meisten Spaß macht

Am liebsten arbeite ich mit Menschen, die noch am Anfang stehen. Wenn außer der Idee noch nichts existiert, ist der Gestaltungsraum am größten – und die Fragen sind am spannendsten. Ich bin dann die Schnittstelle zwischen Nutzer:innen, Business und Entwicklung und frage nicht nur, wie etwas aussehen soll, sondern was es lösen soll.

Und ich sage auch, wenn etwas nicht geht oder noch zu früh ist. Ich glaube, das ist der nützlichere Teil meiner Arbeit.

Julia Reuter an ihrem Schreibtisch, das Kinn in die Hand gestützt und den Blick in die Kamera: dunkler Bob, schwarze Brille, brauner Rippenpullover, eine feine Goldkette, ein offenes Lachen. Vor ihr ein aufgeklappter Laptop, eine Tasse Kaffee und ein Notizbuch, links Grünpflanzen, rechts ein Skateboard an der hellen Wand.

Kurz gefasst

  • Digitale Designerin aus Kassel, arbeite remote
  • Erst Grafikdesign, dann Digital Design – Schwerpunkt UX
  • Design und Entwicklung, kein Übersetzungsverlust
  • Barrierefreiheit als Grundlage, nicht als Extra
  • Netzwerk aus Spezialist:innen – für große Projekte und für Vertretung
  • Lieblingszielgruppe: Start-ups
18+Jahre Designerfahrung
2014seit dann selbständig
Kasselund remote

Nicht allein, wenn es groß wird

Große Projekte? Gehen auch gemeinsam.

Dank meines eingespielten Netzwerks aus Spezialist:innen – darunter Grafiker:innen, Employer-Branding-Expert:innen, Fotograf:innen, Videoprofis, Texter:innen, Konzepter:innen und weitere kreative Köpfe – begleite ich auch umfangreiche, internationale Projekte.

Ob Einzelprojekt oder Markenrelaunch: Für jede Herausforderung bringe ich das passende Team an den Start. Die Verantwortung bleibt dabei bei mir – du hast eine Ansprechpartnerin, nicht sieben.

Und wenn ich einmal ausfalle? Im Netzwerk sind auch Grafiker:innen und Designer:innen, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite – wir helfen uns gegenseitig aus, wenn es nötig ist. Weil ich ohnehin dokumentiert arbeite, muss dabei niemand von vorn anfangen: Dateien, Systeme und Entscheidungen sind übergabefähig.

Ein Team, eine Ansprechpartnerin.

„KI nutze ich als Sparringspartner, Beschleuniger und Denkanstoß – nicht als Ersatz für Empathie.“

Dass ich mit modernen Tools arbeite, sage ich offen. Sie helfen mir bei Varianten, Tempo und Exploration. Die Entscheidungen bleiben bei mir – und der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern darin, welche Fragen vorher gestellt wurden.

Zusammenarbeit

Wie ein Projekt bei mir abläuft.

Gleiche Reihenfolge, egal ob Marke, Interface oder beides: erst der Grundriss, dann die tragenden Wände, dann das Licht. Also erst verstehen, dann die Basis bauen – Marke, Farben, Typografie –, dann alles, was darauf entsteht. Warum in dieser Reihenfolge

Erstgespräch

30 bis 45 Minuten, kostenlos. Du erzählst, ich frage nach. Danach weißt du, ob ich die Richtige bin – und ich sage es dir auch, wenn nicht.

Angebot & Rahmen

Du bekommst schriftlich, was ich mache, was es kostet und wie lange es dauert. Bei größeren Projekten in Phasen, damit du nicht alles auf einmal entscheiden musst.

Verstehen & Struktur

Ziele, Anforderungen, Zielgruppe, Inhalte – und daraus Flows und Wireframes. Noch bewusst ungestaltet, damit über das Richtige geredet wird und nicht über Farben.

Fundament & Gestaltung

Erst die Basis – Markenkern, Farben, Typografie, Bausteine. Dann alles, was darauf entsteht: Seiten, Oberflächen, Layouts. Zwei Feedbackrunden, und ich zeige nicht fünf Richtungen, sondern eine begründete.

Umsetzung & Livegang

Aufbau, Test auf Mobil und Desktop, Barrierefreiheitscheck, Livegang. Danach eine Einweisung, damit du dich in deinem eigenen Projekt auskennst.

Klingt nach einer Arbeitsweise, die zu dir passt?

Lass uns reden